Kirche engagiert sich

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart finden Sie einen bunten Strauß an Stiftungen mit unterschiedlichstem Engagement. Lernen Sie die Arbeit unserer Stiftungen besser kennen.www.kirche-engagiert-sich.de
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Förderverfahren der Stiftung Wegzeichen

Bitte beachten Sie, dass …

  • eine Förderung von schon abgeschlossenen Projekten nicht möglich ist.
  • Sie mit der Unteren Denkmalschutzbehörde in dem für Sie zuständigen Landratsamt abklären, ob das Kleindenkmal ein Kulturdenkmal ist und Bestimmungen des Denkmalsschutzes bei der Restaurierung zu berücksichtigen sind.
  • Förderanträge mit den entsprechenden Antragsformularen zum 15.03., 15.06. bzw. 15.09. bei der Stiftung einzureichen sind.

Beantragung von Fördergeldern

Bitte senden Sie uns Ihren Antrag mit den folgenden Formularen zu:


Bei Neuerrichtung (Word/Excel):

Antrag für Neuerrichtung (44 KB)
Finanzierungsplan (29 KB)


Bei Restaurierung
 (Word/Excel):

Antrag für Restaurierung (44 KB)
Finanzierungsplan (29 KB) 

Anträge zum Ausfüllen per Hand fordern Sie bitte bei der Geschäftsführung an!

Unsere Förderrichtlinien:

Die Stiftung Wegzeichen-Lebenszeichen-Glaubenszeichen hat die Aufgabe, die Erhaltung und die Errichtung von religiösen Denkmälern, Stätten des Gebets und von Kunstwerken zur religiösen Erbauung (wie Feldkreuze, Bildstöcke, Kapellen, Heiligenbilder und -figuren an Häusern usw.) in Orten der Diözese Rottenburg-Stuttgart zu fördern. Sie kann im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten die Erhaltung und die Errichtung religiöser Kleindenkmale auch finanziell unterstützen. Die finanzielle Förderung durch die Stiftung ist an folgende Bedingungen geknüpft: 

  1. Es werden nur religiöse Kleindenkmale gefördert, die künstlerisch und frömmigkeitsgeschichtlich der regionalen Kulturlandschaft angemessen sind. Die zu fördernden Denkmale sollten eine klare religiöse Aussagekraft haben. Besonders förderungswürdig sind Denkmale, die in die religiöse Praxis vor Ort eingebunden sind. Dem Förderantrag ist daher eine kurze Beschreibung des Glaubenszeichens, seiner Geschichte und Nutzung, evtl. mit Bild, beizufügen.
  2. Die Stiftung holt, wenn sie es für sinnvoll hält, vor der Entscheidung über die Förderung eine Stellungnahme der zuständigen Kirchengemeinde ein.
  3. Der Antragsteller legt einen Kostenplan und einen Finanzierungsplan sowie einen Zeitplan für die Durchführung der Maßnahme bis zur Fertigstellung vor. Die Stiftung begrüßt ausdrücklich das Bemühen der Antragsteller, Sponsoren für die Durchführung der Maßnahme zu finden. Ein Antrag kann vom Eigentümer selbst oder mit dessen Zustimmung gestellt werden.
  4. Der Antragsteller übernimmt einen angemessenen Anteil der Gesamtkosten, in der Regel mindestens 50 %. Die Berücksichtigung von Eigenleistungen ist möglich. Der zugesagte Zuschuss wird nach Abschluss der Maßnahme und Vorlage einer Endabrechnung ausbezahlt.
  5. An Objekten, die mit Hilfe der Stiftung errichtet oder restauriert wurden, soll nach Vorgabe der Stiftung ein Hinweis auf die Förderung durch die Stiftung angebracht werden.
  6. Die Stiftung ist berechtigt, die Informationen über das religiöse Kleindenkmal in Datenbanken zu speichern und der Öffentlichkeit in Publikationen zugänglich zu machen.
  7. Anträge können nur jeweils im Rahmen der im entsprechenden Haushaltsjahr verfügbaren Mittel bewilligt werden. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

Beschlossen vom Stiftungsrat am: 20.02.2008

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